Versionshinweise
Was sich in Sridu getan hat
Mit jedem Build steigt die Versionsnummer. Du findest sie unten in der App. Hier stehen die Meilensteine, vom ersten Versuch mit drei Kameras bis heute. Du schreibst über Sridu? Im Pressekit findest du Texte, Logos und einen Screenshot.
Aktuelle VersionVersion 231 · Beta3. November 2026
Meilensteine
Alles bisher
Das Neueste zuerst. Jeder Block fasst die Builds weniger Tage zusammen.
Besucherliste zum Sortieren
- Für Selbsthoster mit Besucherstatistik: Die Liste nach Adresse beginnt jetzt mit den neuesten Adressen, und ein Klick auf eine Spaltenüberschrift sortiert danach. Eine neue Spalte zeigt, ob dort mit Kameras gespielt, eingetippt oder beides wurde. Sie füllt sich ab dieser Version.
Besseres Polnisch, und sridu.com auf Polnisch
- Die polnischen App-Texte sind gründlich überarbeitet: Doppel und Triple heißen überall gleich, die Mehrzahl passt zu jeder Zahl, und Hinweise sagen jetzt dasselbe wie das Englische. Die Website gibt es jetzt auch auf Polnisch, unter sridu.com/pl.
Besseres Niederländisch, und sridu.com auf Niederländisch
- Die niederländischen App-Texte sind gründlich überarbeitet: Bust heißt jetzt „geen score“ statt „te veel“, eine Sache hat immer denselben Namen, und Hinweise, die etwas anderes sagten als das Englische, stimmen jetzt. Die Website gibt es jetzt auch auf Niederländisch, unter sridu.com/nl.
- Behoben: Nach dem ersten Dart beim Ausbullen wurden beide Spielerkarten zu einem leeren Kasten. Ein langer Button-Text in der Spielerliste bricht jetzt um, statt herauszuragen.
App-Starts, die auch App-Starts sind
- Für Selbsthoster mit Admin-Dienst: Der Healthcheck des Containers zählt nicht mehr als App-Start. Er hat alle 30 Sekunden nachgefragt und stand in der Übersicht als fast 2.900 App-Starts pro Tag. Betroffene Installationen zählen ihre App-Starts ab dem Update neu, und die Übersicht sagt, ab welchem Tag. Beendete Spiele und Darts bleiben, wie sie sind. Mehr dazu.
Wie gut die Kameras sehen, auf der Admin-Seite
- Für Selbsthoster: Die Übersicht der Admin-Seite zeigt jetzt, wie viele Kamera-Darts die Spieler in den letzten 30 Tagen von Hand richten mussten, aufgeteilt in falsches Feld, nicht erkannt und erkannt, aber nicht da. Dazu kommen die letzten 7 Tage zum Vergleich, die Spiele nach Anteil und ein Balken pro Tag. Steigt der Anteil nach einem Update, siehst du es sofort. Mehr dazu.
- Spiele, die mit funktionierenden Kameras nicht ehrlich gezählt sein können, fließen nicht ein und werden nur mitgezählt: mehr als die Hälfte der Darts von Hand gerichtet oder fast jede Korrektur mit mehr Punkten. Die App schickt nur diese Summen mit den Nutzungszahlen, die sie ohnehin meldet, ohne Spieler und ohne Gerät.
Neues Spiel: Hoch oder Tief
- Hoch oder Tief ist ein neues Partyspiel mit zwei Vorgaben gleichzeitig: Wirf mehr als die hohe oder weniger als die tiefe Vorgabe, los geht es mit 41 und 26. Triffst du eine Vorgabe genau, bist du sicher, landest du dazwischen, ist ein Leben weg. Regeln und Taktik.
- Einstellbar sind Leben, andere Startwerte (60/41, 100/60, Zufall oder eigene), ob Gleichstand reicht, ob jeder Dart punkten muss, ob die Vorgaben nach einem verlorenen Leben stehen bleiben und ein Bonusleben für 180 oder die tiefste Aufnahme. Bots wählen den sichereren Weg, und der Ansager nennt vor jeder Aufnahme beide Vorgaben.
- Auf dem Handy bleibt im Ergebnis der Name des Siegers lesbar, und lange Werte wie Höchstes Checkout laufen nicht mehr über die Balken.
Die üblichen Checkout-Wege
- X01 schlägt jetzt dieselben Wege vor wie die Checkout-Tabelle auf sridu.com, also die, die die meisten Spieler lernen: 141 ist T20 T19 D12, 99 ist T19 10 D16, und jedes weitere Finish ab 170 folgt der Tabelle. Die Bots zielen genauso. Checkout-Tabelle und Rechner.
- Auf dem Handy bleibt der Name eines laufenden Turniers jetzt lesbar, die Knöpfe stehen darunter.
Ein aufgeräumter Reiter „Aktualisieren“
- Für Selbsthoster: Der Reiter „Aktualisieren“ beginnt jetzt mit einer Statuskarte, etwa „Alles aktuell“ oder „Version 224 ist erschienen“, und einem Knopf für den nächsten Schritt. Die drei Versionen stehen nebeneinander, die Schritte von Hand und das Protokoll klappen auf. Ansehen.
- Läuft hier eine neuere Version als das zuletzt bekannte Release, fragt der Server sofort neu bei sridu.com nach, statt die ältere Nummer als neueste zu zeigen. Was dabei gesendet wird, steht unter „Was wird gesendet?“.
Neue Versionen erscheinen früher
- Für Selbsthoster: Wenn du die Admin-Seite öffnest, schaut dein Server jetzt auf sridu.com nach einer neuen Version, sofern er das in den letzten 15 Minuten nicht schon getan hat. Die „1“ neben „Aktualisieren“ erscheint dann ein paar Sekunden später, ohne dass du „Jetzt prüfen“ anklicken musst. Im Hintergrund schaut er weiter alle sechs Stunden nach. Mehr dazu.
Die Summe einer Aufnahme eintippen
- In X01 kannst du jetzt eintippen, was eine Aufnahme gebracht hat, statt jeden Dart anzutippen: Schalte neben dem Board auf „Summe eintippen“, dann erscheint ein Zahlenfeld mit Schnellwerten von 26 bis 180. Am Computer tippst du einfach los, auch im Antipp-Modus. So funktioniert es.
- Summen, die niemand werfen kann, etwa 179, lehnt Sridu ab, einen Bust erkennt es von selbst, und mit einem Tipp sagst du, wie viele Darts ein Checkout gebraucht hat und, wenn ein Finish möglich war, wie viele aufs Doppel gingen. Average, First 9, Checkout-Quote und bestes Leg bleiben genau.
- Getippte Aufnahmen haben keine Dartpositionen. Sie fehlen deshalb in der Heatmap und bei Abzeichen, die ein Feld brauchen, und die Statistik sagt dir, wie viele es sind. Ein Match mit getippten Summen zählt nicht für die Ranglisten. Eine getippte Aufnahme korrigierst du mit einem Tipp in der Aufnahmenspalte.
- Bob’s 27, Around the Clock, Radar und Blackout zeigen über dem Spiel jetzt „Training“ statt „Party & Duelle“, und „Wechseln“ öffnet die Trainingsspiele.
Sofort sehen, wenn ein Update wartet
- Für Selbsthoster: Eine kleine „1“ neben „Aktualisieren“ im Admin-Menü und ein Hinweis auf der Übersicht zeigen dir, wenn auf sridu.com eine neuere Version erschienen ist, und auch dann, wenn die Dateien einer neueren Version schon in deinem Installationsordner liegen, aber noch nicht gebaut sind. Der Hinweis bietet gleich den passenden nächsten Schritt an. Mehr dazu.
- Der Reiter „Aktualisieren“ zeigt die laufende Version, die in deinem Ordner und das neueste Release nebeneinander und empfiehlt, was zu tun ist. Dein Server schaut alle sechs Stunden mit einer kleinen Datei von sridu.com nach einer neuen Version, ohne Cookies und ohne Kennung. Abschalten lässt sich das mit SRIDU_UPDATE_CHECK.
Eigene Sounds und deine eigene Ansager-Stimme
- Soundpakete: Unter Einstellungen kannst du jetzt jedem Moment einen eigenen Sound geben, vom einzelnen Feld wie Triple 17 oder einer genauen Punktzahl wie 26 bis zu Bust, Game Shot, Neun-Darter oder einem verlorenen Match. Wähl eine Audiodatei oder sprich den Sound direkt in der App ein. Alles, was du nicht ersetzt, behält den eingebauten Sound. So funktioniert es.
- Deine eigene Ansager-Stimme: Sprich die Ansagen selbst ein, auch deinen eigenen Namen, in einer geführten Aufnahme, die nach einer kurzen Pause von selbst zum nächsten Satz springt. Was du nicht aufgenommen hast, sagt die Studio-Stimme, oder es bleibt still, wenn dir das lieber ist.
- Pakete lassen sich als Datei exportieren und auf einem anderen Gerät oder bei Freunden importieren. Sie bleiben auf deinem Gerät, nichts wird hochgeladen. Online-Gegner hören ihre eigenen Sounds.
- Für Selbsthoster: eine Soundpaket-Bibliothek auf deinem eigenen Server, in der die Spieler deiner Installation Pakete teilen und installieren. Die Admin-Seite hat einen neuen Reiter, in dem du festlegst, wer teilen darf, und Pakete anhörst, verbirgst oder löschst.
Matches teilen, fairere Bots, ein flüssigeres Spiel
- Ein Match als Bild teilen: Im Ergebnis gibt es jetzt „Teilen“. Sridu baut daraus eine Karte mit deinem Average, den wichtigsten Zahlen und deinen Darts auf einem kleinen Board, quadratisch oder als Story. Das Bild entsteht auf deinem Gerät, nichts wird hochgeladen. Im Training gibt es die Karte bei einem neuen Rekord, ebenso nach einer gewonnenen Challenge. Zu den Karten.
- Fairere Bots: Außerhalb von X01 punktet ein Bot jetzt wie ein Spieler seines Averages. Schwache Bots waren in Spielen ohne Finish wie Radar, Count-Up und Shanghai viel zu stark. Bei Blackjack und Nine-Dart Century bleiben Bots jetzt stehen, wie es ein Spieler tun würde, statt jeden Dart zu werfen.
- Flüssiger auf älteren Rechnern: Board, Animationen und Kameraerkennung brauchen nur noch einen Bruchteil der Rechenleistung. Mit Kameras läuft die Erkennung in Chrome jetzt im Hintergrund und prüft seltener, solange niemand wirft, mit genau denselben Ergebnissen. Große Statistiken öffnen etwa doppelt so schnell.
- In der Pause heißt „Weiter“ jetzt „Weiterspielen“ und setzt das Match fort. Ein Dart, Rückgängig oder eine Korrektur sagen dir, warum sie gerade nicht zählen, statt einfach nichts zu tun.
Updates mit einem Klick
- Für Selbsthoster: Die Admin-Seite hat einen neuen Reiter „Aktualisieren“. Ein kleiner Helfer-Container, der Updater, baut die neue Version, während die alte weiterläuft, und tauscht dann nur die Container aus, die sich geändert haben. Deine Spieler merken davon ein paar Sekunden. So funktioniert es.
- „Neu bauen“ ist immer da. „Herunterladen und aktualisieren“ ist ein Schalter in der docker-compose.yml: Dann zeigt die Admin-Seite, wenn eine neue Version da ist, spielt sie ein, ohne Compose-Dateien, Einstellungen und Daten anzufassen, und kann zur vorigen Version zurück.
- Nur der Updater darf Docker benutzen. Er nimmt von der Admin-Seite drei feste Aufgaben an und sonst nichts, hat keinen offenen Port und bleibt außerhalb des Netzwerks der anderen Container.
Radar auf einen Blick klarer, ein ruhigerer Zahlenring
- Das Board zeigt nur noch, was du treffen sollst: die leuchtenden Felder und die Zahl fett im Zahlenring, daneben ein Balken, der mit jedem Dart kürzer wird und von Grün über Orange auf Rot wechselt. Auf den Feldern steht nichts mehr.
- Was ein Treffer bringt, steht in den Karten über dem Board: groß das Ziel, darunter die Punkte für den nächsten Dart Ring für Ring (Single, Double und Triple einer Zahl oder 25 und Bull), der höchste Wert hervorgehoben, und wie viele Darts es noch bleibt.
- In allen Spielen steht die Zahl, auf die du werfen sollst, jetzt fett in der Akzentfarbe im Zahlenring statt in einem gefüllten Kreis.
Einmal gründlich durchgeprüft
- Korrekturen in den neuen Spielen: Tennis bleibt nicht mehr hängen, wenn ein Aufschlag früh endet (das ist jetzt ein Fehler), Catch 40 verschluckt keine Aufnahme mehr, die Century-Bots zielen mit dem letzten Dart aufs Ziel, und bei Snooker zählt ein Foul mindestens 4, ein Foul auf die letzte Schwarze beendet den Frame. Mickey-Mouse-Cricket zählt nicht mehr in deine Cricket-MPR.
- Klarere Anzeigen: Ein Punkt im Tennis steht sofort auf der Tafel, keine Meldung erscheint doppelt, ein neues Abzeichen verdeckt nicht mehr die Knöpfe des Ergebnisses, das Profil hat auf dem Handy seine Überschrift und den Zeitraum nur dort, wo er zählt, und es heißt „1 Tag in Folge“ statt „1 Tage“.
- Sichereres Online-Spiel: Blind Killer gibt es nur für Spieler an einem Board, so geht keine Zahl übers Netz. Ein Übertragungs-Link fragt, bevor er ein Profil übernimmt, und deine Board-Kamera geht erst an einen Gegner, wenn du es einmal erlaubt hast. Importierte Backups und geteilte Daten werden geprüft, bevor sie angezeigt werden.
- Fairere Ranglisten: Ein Ergebnis zählt nur dann als Kamera-Darts, wenn es direkt nach dem letzten Dart ankommt, offline gespielte Ergebnisse zählen weiter, und unwahrscheinliche warten auf eine Prüfung durch den Server. Meldungen aus der Lobby zitieren, was wirklich geschrieben wurde, und niemand kann einen Sieg im Namen eines anderen melden.
Dein Tag, dein Profil, eine Rangliste, die Spaß macht
- Der Tag auf einen Blick: Eine kleine Karte auf der Startseite zeigt dein Level, die drei Tagesziele und die Stunden-Challenge mit Countdown. Die Challenges-Seite ist jetzt deine Tagesseite: Serie, Liga, Tagesziele, die Stunden-Challenge und was du heute gespielt hast, sonst nichts. Missionen stehen jetzt unter Training, und die Stunden-Challenge steht nicht mehr zwischen den Spielen.
- Ein Level, eine Serie. Der Challenge-Fortschritt heißt jetzt Liga („Liga Sharpshooter · noch 1.608 bis Master“), das Level auf der Startseite ist das einzige Level. Ein Tag zählt für deine Serie, wenn du alle Tagesziele schaffst oder eine Challenge gewinnst, und diese eine Serie bestimmt den Challenge-Bonus. Bei der Umstellung verliert niemand XP oder Abzeichen.
- Aus der Statistik wird dein Profil: zuerst die wichtigsten Zahlen und Trends, eine Karte für jeden Modus, den du spielst, Rekorde, deine Aktivität der letzten 12 Wochen, die letzten Spiele aller Modi und ein direkter Vergleich mit Gegnern. Abzeichen und deine Challenge-Bilanz haben eigene Reiter, Export, Import und Gerätewechsel stecken unter „Daten“.
- Die Rangliste dreht sich um eine Wochenliga mit Podest, deinem angehefteten Platz samt Abstand zum nächsten, Pfeilen für Auf- und Abstieg und Medaillen in Gold, Silber und Bronze, dazu Können-Rekorde und sechs Trainingsdisziplinen statt Dutzender Listen.
Zehn neue Spiele, von Bowling bis Schiffe versenken
- Zehn neue Spielmodi, jeweils mit den Regeln, die in den meisten Kneipen und Regelbüchern gelten: 21 Blackjack, Nine-Dart Century, English Cricket, Bowling mit Strikes und Spares, Tennis, Snooker, Dart-Bingo und Schiffe versenken, dazu Catch 40 und die JDC Challenge als Training mit Rekorden. Jedes neue Spiel hat seine eigene Anzeige: einen Spielbogen fürs Bowling, eine Tennis-Anzeigetafel, den Snooker-Tisch, deine Bingokarte, die beiden Flotten.
- Schiffe versenken an einem Board: Jede Seite setzt ihre Schiffe auf einem eigenen Bildschirm, während die andere wegschaut, rund ums Board in einem Ring oder entlang einer Zahl. Blind Killer funktioniert genauso: Jeder sieht seine Zahl allein, und wem eine Zahl gehört, erfährst du erst, wenn sie getroffen wird.
- Cricket hat einen neuen Zahlensatz, Mickey Mouse: 20 bis 12, dann die Doubles, die Triples und das Bull. Ein Double oder Triple zählt dort, wo es mehr bringt. Killer hat einen neuen Schalter für Blind Killer.
- Alle neuen Spiele stehen in der Spielsuche und in der A–Z-Liste und lassen sich wie jeder andere Modus mit Bots spielen.
Die Spielbilder wie vorher
- Die kleinen Boards in der Spielsuche zeigen wieder das Bild des jeweiligen Spielmodus, wie auf der Startseite.
Jedes Spiel auf seinem eigenen Board, und ⌘K überall
- Spielsuche: Jedes Spiel zeigt jetzt sein eigenes Board, ein paar Darts lang mit seinen echten Regeln gespielt. Around the Clock lässt die Zahlen der Reihe nach aufleuchten, die Doppel-Runde den Double-Ring, Chase the Dragon die Triples ab 10; X01 zeigt den Startwert oder die Regel. Die Boards bewegen sich Dart für Dart, in der Liste und groß in der Vorschau.
- Die Vorschau erklärt ein Spiel in wenigen nummerierten Schritten mit kurzer Überschrift, übernommen von den Modusseiten auf sridu.com, in allen neun Sprachen. Eine Variante sagt in einer Zeile, wovon sie eine ist und was sie einstellt.
- ⌘K / Strg+K funktioniert überall und öffnet immer obenauf: über den Einstellungen, über dem Spielende und im laufenden Spiel, wo die Aktionen des Spiels zuerst kommen (Rückgängig, Pause, Ansager, Sounds, Spiel beenden). Die Suche findet auch jede Einstellung und öffnet die Einstellungen genau dort. Esc schließt nur die oberste Ebene.
Eine Suche, die mitdenkt
- Die Spielsuche findet ein Wort jetzt auch mitten in einem längeren Namen und verzeiht Tippfehler: „jagd“ oder „jagt“ findet die Fuchsjagd, „shangai“ findet Shanghai. Der beste Treffer steht oben, ein kurzes Wort verschüttet also nicht, was du gemeint hast. Die Suche und die A–Z-Liste auf sridu.com vergleichen Namen genau gleich, und die Website-Suche findet jetzt jedes Spiel der A–Z-Liste einzeln.
Aufgeräumte Startseite und die Spielsuche
- Spielsuche: ein Feld über den Spielen, auch mit ⌘K / Strg+K oder „/“. Leer zeigt sie, was du zuletzt gespielt hast, und alle Spiele nach Art; beim Tippen findet sie Spiele unter allen ihren Namen. Jedes Spiel zeigt sein kleines Board, worum es geht, die Regeln in kurzen Schritten, „Spielen“ und die Regeln auf sridu.com. Sie findet auch Bereiche der App wie Kameras, Einstellungen oder die Demo.
- Die Kopfzeile der Startseite enthält nur noch, was zu den Spielen gehört: Titel, Suche und Ansicht (Kacheln oder Liste). Die Kameras sind in die Anzeige oben in der Leiste gewandert, die orange „Kamera einrichten“ sagt, solange keine bereit ist; die Demo findest du in der Suche.
- Die Einstellungen sitzen jetzt oben in der Leiste, gelten für die ganze App und sind in Bereiche geordnet: Allgemein, Ansager & Klang, Spielablauf, Kameras & Erkennung und Mehr, mit eigener Suche.
- Ein Spiel aus der Suche hat einen eigenen Link (zum Beispiel …/#/play/hare/fox-hunt), der es wieder fertig eingestellt öffnet, zum Teilen.
- Im Spiel öffnet das Menü hinter den drei Punkten nicht mehr die Ansager-Einstellungen; den Ansager an- und ausschalten geht dort weiter.
Jedes Spiel finden, vier neue und viele bekannte Varianten
- Spiel finden: Eine Suche über der Startseite kennt die Dartspiele, die man so spielt, unter allen ihren Namen, Fuchsjagd, Big Six, Grand National, Bermuda Triangle und viele mehr, in jeder Sprache. Ein Tipp darauf stellt die Regeln ein, und das Spiel ist startklar. Alle Spiele A–Z zeigt sie nach Art sortiert, und die Einrichtung sagt dir, wenn deine Regeln ein Spiel mit eigenem Namen sind („Bekannt als Fuchsjagd“).
- Neues Spiel Follow the Leader: Triff genau das Feld, das dein Vorgänger vorgegeben hat, und gib mit deinem nächsten Dart das nächste vor. Daneben kostet ein Leben. Mit Big Six, ganzen Zahlen statt genauer Felder, Leben und Handicaps.
- Neues Spiel Bowls: Der Dart am nächsten an der Zielkugel holt den Durchgang. Sridu misst jede Kugel auf den Millimeter und zeigt die Kugeln der anderen weiter auf dem Board, auch wenn die Darts längst gezogen sind. Die Zielkugel ist der erste Dart des Eröffners oder ein Punkt, den Sridu festlegt.
- Neues Spiel All Fives: Eine Aufnahme zählt nur, wenn ihre Summe durch fünf teilbar ist, und zwar ein Fünftel davon. Wer zuerst genau 51 hat, gewinnt, wahlweise auch 31 oder 61.
- Beat It gibt es jetzt auch als Sudden Death: Jeder wirft eine Aufnahme pro Runde, und der Schwächste verliert ein Leben. Mit drei Leben ist es Knockout.
- Neue Varianten als Einstellung: Fat Bull für X01 (das äußere Bull zählt als Bull), verdecktes Cricket (die Zahlen erscheinen erst, wenn jemand sie trifft), Around the Clock gegen den Uhrzeigersinn (mit Sudden Death ist das Grand National), Around the World nur auf Doubles oder Triples und auf 15–20 (Cricket Count-Up), Halve-It als Bermuda Triangle, Killer mit fünf Treffern zum Scharfmachen (K-I-L-L-E-R) und Dartfußball mit der britischen Kneipenregel, bei der jedes Double ein Tor ist.
- „Hase & Jäger“ heißt jetzt Hase & Hund, wie es Dartspieler im Deutschen nennen. Die Fuchsjagd ist eine Variante davon und steht in der Suche.
Klügere Nachfragen, Revanche ohne neues Ausbullen, klareres Radar
- Eine Revanche beginnt jetzt mit dem Nächsten in der Reihenfolge, auch nach einem Ausbullen, so wie die Legs innerhalb eines Matches abwechseln. Mit „Zufall“ bleibt es Zufall. Ein neues Spiel aus der Auswahl beginnt weiter mit Ausbullen; wer anfängt.
- Das Ausbullen zeigt nichts mehr vom vorigen Spiel: kein Tic-Tac-Toe-Raster, kein Spielfeld, keine Leiste. Sein Feld zeigt nur noch das Ausbullen.
- Minispiele wie Tic-Tac-Toe und Vier gewinnt bestimmen jetzt nach genau denselben Regeln wie alle anderen Modi, wer anfängt.
- Radar: In jedem leuchtenden Feld steht jetzt groß, was ein Treffer dort gerade bringt, Single, Triple und Double einzeln. Die Kacheln der Kontakte zeigen den Höchstwert als große Zahl, darunter, was jeder Ring zahlt.
- Würfe prüfen: In Spielen mit Zielfeldern (Cricket, Around the Clock, Tic-Tac-Toe, Radar und Co.) fragt Sridu bei einem Dart am Draht nicht mehr nach, wenn er mindestens ein ganzes Feld von allem entfernt steckt, was du treffen musst. Auf welcher Seite er auch sitzt, er bringt nichts. Nur prüfen, was zählt ist von Anfang an an und lässt sich in den Einstellungen ausschalten.
- Würfe prüfen rechnet jetzt aus, wie wahrscheinlich ein Dart im Nachbarfeld steckt: aus dem Abstand zum Draht, der Streuung der Messungen und der Genauigkeit der Einmessung. Ein scharfes, sauber eingemessenes Board fragt seltener, bei Normal etwa bei jeder fünften 180. Die Stufen sind jetzt Wahrscheinlichkeiten (Selten 20 %, Normal 8 %, Gründlich 3 %); so funktioniert es.
- Sridu lernt dein Board kennen: Bestätigte Nachfragen lassen es etwas seltener fragen, korrigierte Darts ohne Nachfrage machen es vorsichtiger. Bleibt es zu viel oder zu wenig, bietet ein Hinweis zwischen zwei Aufnahmen an, die Kameras neu einzumessen oder die Stufe zu wechseln.
Weicheres Overlay, neue Streamer-Seite
- Streamer-Modus: Ein Wechsel der Farbwelt oder der Akzentfarbe blendet jetzt weich über, statt zu springen, in der Vorschau des Panels und im laufenden Overlay.
- Streamer-Modus: Steht ein Checkout-Weg im Bild, quetschen die Darts der Aufnahme im Scoreboard den Namen nicht mehr auf einen Buchstaben zusammen. Der Name macht Platz, der Balken zeigt ja schon, wer wirft.
- sridu.com: Die Seite zum Streamer-Modus ist neu, mit dem ganzen Overlay in einem Bild, einer Farbschleife und dem echten Einrichtungs-Panel.
Das Logo wird lebendig
- Streamer-Modus: Das Sridu-Logo im Overlay spielt jetzt die Schnitt-Animation aus der Menüleiste der App, kurz beim Wechsel zum nächsten Spieler und ganz zu Beginn eines Legs, in den Farben des Overlays. Jede Aufnahme, jedes Leg, jedes Set oder aus.
- Die Einstellungen des Streamer-Modus öffnen jetzt breit: links Vorschau und Link, daneben die Einstellungen in Gruppen, die für sich scrollen. Am Handy bleibt die Vorschau beim Scrollen oben stehen.
Deine Farben im Stream
- Streamer-Modus: Das Overlay hat jetzt die Farbwelten der App, Grün, Tageslicht, Kneipe und Turnier, oder folgt dem, was die App gerade zeigt. Eine eigene Akzentfarbe färbt Rest, Checkout-Weg und Effekte.
- Das Sridu-Logo im Overlay ist jetzt einfarbig: weiß auf den dunklen Farbwelten, dunkel auf Tageslicht.
Jede Aufnahme im Rückblick
- X01 zeigt jetzt den Verlauf neben dem Rest: eine ruhige Zahlenspalte links in der Punkteanzeige, die laufende Aufnahme unten mit grünem Punkt, die Dart für Dart mitzählt, ältere blenden nach oben aus, jedes Leg beginnt mit einer Leg-Marke. Grün durchgestrichen heißt, in dieser Aufnahme wäre ein Finish möglich gewesen, der Checkout ist grün, ein Bust eine rote 0; so funktioniert es. In den Einstellungen abschaltbar.
- Streamer-Modus: Der neue Teil Verlauf der Aufnahmen zeigt die letzten vier Aufnahmen neben jedem Rest, vergebene Chancen sind markiert.
- Streamer-Modus: Das Sridu-Logo steht jetzt oben im Scoreboard, von Anfang an und leicht abschaltbar, und dein eigenes Logo kann daneben oder stattdessen stehen. Ein heller Punkt zeigt, wer im Leg Anwurf hatte, im Overlay und im Scoreboard der App. Die Darts der Aufnahme können einen eigenen Platz bekommen, auch ohne Scoreboard, und weichen Scoreboard und Mini-Board von selbst aus.
- Handys und Tablets, die einem Match folgen, bekommen jetzt auch die Darts jeder Aufnahme, so funktionieren Verlauf und Overlay auch dort.
- Ein Dart während der Pause, getippt oder von den Kameras erkannt, zeigt jetzt kurz das lila Schloss auf dem Board, wie bei einer abgeschlossenen Aufnahme.
- Spam-Bremse für Fehlerberichte: Neben fünf Berichten pro Adresse und Stunde begrenzt das Postfach jetzt auch die Datenmenge pro Stunde, 25 MB pro Adresse und 300 MB insgesamt. Ist es halb voll, kommen neue Berichte weiter an, nur ohne Bilder.
- Für Serverbetreiber: Die Admin-Seite hat jetzt eine Seite Besucher. Sie zeigt neue und wiederkehrende Besucher pro Tag, wer gerade aktiv ist, ob jemand nur geschaut oder auch gespielt hat und was gestartet wurde. Adressen werden nur gekürzt gespeichert (203.0.113.x), ohne Cookies und Namen, und nach 30 Tagen gelöscht. Aus, bis du sie einschaltest (SRIDU_STATS); die Datenschutz-Vorlage hat einen Absatz dazu.
Sicherheits-Check und eigener Server überall
- „Würfe prüfen“ hat jetzt Stufen: Aus, Selten, Normal und Gründlich. Sie legen fest, wie nah ein Dart am Draht stecken darf, bevor nachgefragt wird, von 0,3 bis 0,8 mm. Normal (0,5 mm) fragt seltener als bisher; welche Stufe zu deinem Board passt.
- Online-Spiele sind sicherer: Jedes Gerät weist sich jetzt mit einem eigenen Schlüssel aus. Niemand kann mit dem Code mehr den Platz eines anderen Geräts übernehmen oder im Turnier fremde Ergebnisse melden. Ältere Versionen müssen einmal neu geladen werden, bevor sie beitreten können.
- Ein Sicherheits-Check von App und Server: Namen anderer Spieler, aus Turnieren und Online-Matches können nirgends in der App mehr Code einschleusen, ein Online-Gegner kann deine Darts nicht mehr ändern oder die Beitrittsfreigabe umgehen, und kaputte oder übergroße Nachrichten werden abgewiesen.
- Eigener öffentlicher Server: läuft jetzt auch auf einem gemieteten Server hinter einem beliebigen Reverse Proxy mit https (Caddy, nginx, Traefik), nicht nur hinter einem Cloudflare Tunnel. Limits und Login-Sperren zählen hinter jedem Proxy jeden Spieler einzeln, und die Admin-Seite öffnest du dort über einen SSH-Tunnel.
- Server-Härtung: Die Ports werden nur noch über IPv4 veröffentlicht, über deine öffentliche Domain gilt die Admin-Seite nie als lokal, eine Welle falscher Anmeldungen sperrt den Besitzer nicht mehr aus, und die Lobby begrenzt neue Geräte-IDs pro Adresse.
Zwei neue Spiele, Level, Abzeichen und ein Turnier-Dashboard
- Neues Spiel Hase & Jäger: Der Jäger jagt den Hasen Zahl für Zahl rund ums Board. Triff die Zahl, auf der der Hase steht, und du hast ihn erwischt, oder komm als Hase einmal herum und heim. Mit Vorsprung, nur Doubles oder Triples, Richtung, Ziel auf dem Bull, Sprüngen, Handicaps, Teams, Bots, online und im Turnier.
- Neues Duell Scram: Einer schließt die Zahlen, der andere punktet auf den offenen, dann werden die Rollen getauscht. Mit Cricket-Zahlen, 3 Marks zum Schließen, Rundenlimit, Handicaps, Teams und Bots.
- Cricket, Around the Clock und Around the World können jetzt bekannte Varianten als Einstellung: Tactics (10–20) und Random Cricket, Chase the Dragon (Triples 10–20, dann beide Bulls) und Baseball (neun Innings auf 1–9, bei Gleichstand Extra-Innings).
- Level & Abzeichen (pro Server, auf play.sridu.com an): XP und Spielerlevel, 32 Abzeichen mit Hinweis im Moment, in dem du eins holst, ein Fortschritts-Block nach jedem Spiel, drei Tagesziele und neue Looks zum Freischalten. Was andere sehen, prüft der Server.
- Geprüfte Averages: Mit Online-Profil rechnet der Server deinen Average selbst aus nachgespielten Würfen aus. Die Lobby zeigt ihn mit Haken.
- Turnier-Dashboard: laufende Matches live Dart für Dart, was als Nächstes kommt, Ergebnisse und Turnier-Statistik wie die meisten 180er und der beste Average. Der Veranstalter kann Ergebnisse korrigieren, Spieler umbenennen oder zurückziehen, ein Match neu starten oder pausieren, und ein Großbild-Modus passt zum Vereins-TV.
- Streamer-Modus: ein Overlay des Matches für OBS, Streamlabs oder eine Aufnahme, mit Scoreboard, den Darts der Aufnahme, Checkout-Weg, Mini-Board, Statistik und den großen Momenten.
- Wartespiele: auswählen, wer wirft, oder abwechseln, wer dran ist, steht groß über dem Board, Rückgängig geht auch beim letzten Dart, und jedes Trainings- und Wartespiel hat eine eigene Rangliste, am Gerät und online.
- Revanche: Bei „Erster der Liste“ fängt jedes Mal der Nächste an.
- Für Serverbetreiber: eine Admin-Übersicht mit anonymen Nutzungszahlen, eigener Name, Farbe, Logo, Begrüßung und Ankündigung, Starteinstellungen für neue Geräte (auch Bot-Stärke und Aufnahme-Timer), Backup und Schalter für Korrekturen und das, was online zählt. Sridu ohne Docker bekommt einen eigenen Konfigurator (config.html).
- play.sridu.com: Korrigieren ist dort in Training, Wartespielen und Challenges aus, es zählen nur die Kameras; geteilte Links zeigen eine richtige Vorschau.
- sridu.com: Suche, ein einfacheres Menü und ein aufgeräumter Fußbereich, neue Seiten Level & Abzeichen, Streamer-Modus, Vergleich, Fehler melden, Erkennung verbessern, ein Pressekit, ein Kontaktformular und diese Versionshinweise.
Bereit für die ersten Tester
- Versionsnummer im Fuß der App („Version 200 · Beta“) und ein Hinweis, sobald ein Update bereitliegt.
- Wartespiele: kurze Trainingsspiele mit Rekord, jederzeit aus der Lobby spielbar. Drei von sieben stehen zur Wahl, neu mischen geht auch.
- Fehler melden von überall in der App, die technischen Angaben füllt Sridu selbst aus.
- Die Statistik zeigt, wie genau die Erkennung ist, und die Kameras kalibrieren sich selbst nach, wenn eine verrutscht oder oft korrigiert wird. Abschaltbar.
- Links öffnen direkt einen Spielmodus, die Adresszeile zeigt das laufende Spiel.
- Viele Handy-Korrekturen: Die Lobby- und Chatleiste ist zurück, die Statistik am Spielende scrollt sauber, Vollbild-Ansagen passen auf den Bildschirm.
- Selbst hosten: Alle Einstellungen stehen in der Docker-Compose-Datei, dazu eine neue Admin-Seite für Fehlerberichte und zum Ab- und Anschalten von Spielen und Funktionen.
Neues Logo und Chat im Spiel
- Das neue Sridu-Logo und Icon in der App und auf sridu.com, mit kurzer Logo-Animation zum Spielstart.
- Wer einem Spiel beitritt, bekommt einen eigenen Chat dafür. Über Tabs geht es zurück in die Lobby.
- sridu.com auf Deutsch, Ratgeber für Einsteiger und eine Seite zu den Systemanforderungen.
Ein Caller mit echter Stimme
- Eine natürliche Studiostimme ruft die Punkte auf Englisch und Deutsch. Sie ist vorab aufgenommen und läuft deshalb auch offline.
- Sie kennt jede Punktzahl bis 901 und rund 1.000 Vornamen. Alles andere übernimmt die Stimme des Browsers.
- Handicaps in jedem Modus, in dem sie Sinn ergeben, auch in Cricket, Killer und Beat It.
- Ein neues Spiel fragt erst nach, wenn noch eins läuft.
Jeder Spielmodus überarbeitet
- Alle Modi wurden einzeln durchgegangen und haben Optionen dazubekommen, von X01 und Cricket bis zu den Trainingsspielen. Die klassischen Regeln bleiben Standard.
- Killer zeigt seine Leben als Herzen, dazu ein Regler für die Leben und Varianten.
- sridu.com bekommt eine Seite für jeden Spielmodus und jede Funktion.
Spielerprofile und eine neue Spieleliste
- Jeder Spieler bekommt ein Profil mit fester ID: Namen mit einem Tipp wählen, umbenennen, zusammenführen und auf Wunsch mit PIN schützen.
- Tic-Tac-Toe, Vier gewinnt, Beat It, Golf und Darts-Fußball spielen sich besser und sind klarer zu lesen.
- Eine neue Spieleliste im Raster, mit Filter.
- Teams stehen direkt bei der Spielerliste, und Zweitbildschirme zeigen jeden Modus.
- sridu.com geht online.
Ranglisten und der Name Sridu
- Ranglisten für X01-Average, höchstes Finish, bestes Leg, 180er, Checkout-Quote und Cricket-Marks, dazu die Stunden-Challenges. Der Filter „nur Kameras“ zeigt, wer ohne Korrekturen gespielt hat.
- Der Server prüft jedes Ergebnis, indem er die Würfe nachspielt.
- Neue Modi: 901, Split Score, 301 Elimination und Rapid Fire.
- Bots bekommen ein Gesicht und einen Vornamen, angezeigt mit ihrem Average.
- Am Abend bekommt die App ihren Namen: Sridu.
Vier Kameras, Turniere und Missionen
- Eine bis vier Kameras, und eine Kamera, die während des Spiels eingesteckt wird, ist sofort dabei.
- Pfeile ziehen ist klarer: Das Board sperrt sichtbar, ein leiser Ton sagt, wann es weitergeht.
- Neue Spiele: Tic-Tac-Toe, Vier gewinnt, Beat It, Golf, Last One Standing, Darts-Fußball, Powerscoring, Zonen und mehr.
- Turniere an einem Board oder online: K.-o., Doppel-K.-o., Jeder gegen jeden, Gruppen, Einzel und Doppel, bis 64 Spieler.
- Missionen: Stell dir eigene Aufgaben zusammen und spiel sie allein, im Team oder gegeneinander.
Online spielen, das hält
- Online-Spiele kommen auch in strengen Netzen zustande, mit optionalem Relay und eigener Vermittlung im Docker-Setup.
- Ein Knopf testet die Verbindung vor dem Spiel.
- Die Wurfreihenfolge lässt sich per Ziehen festlegen.
- Erste Absicherung für öffentliche Server: Sicherheits-Header, Ratenbegrenzung, Container ohne Root-Rechte.
Neun Sprachen und ein zweiter Blick auf knappe Darts
- App und Caller sprechen Englisch, Deutsch, Niederländisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, brasilianisches Portugiesisch, Polnisch und Kroatisch.
- Darts knapp am Draht werden nachgemessen, bevor sie markiert werden. Es gibt deutlich weniger zu prüfen.
- Zeitlimit: 15 Sekunden nach dem dritten Dart ist der Nächste dran, nach einer Minute ohne Wurf wird übersprungen. Beides abschaltbar.
- Sridu ist für den privaten Gebrauch kostenlos.
Stunden-Challenges und bessere Statistik
- Stunden-Challenges in vier Stufen, gleiche Aufgaben für alle einer Liga, mit Punkten und Rängen.
- Eine feinere Heatmap und Statistik je Spielmodus.
- Spieler und Statistik per Einmalcode aufs neue Gerät umziehen, ganz ohne Server.
- Ausbullen und Korrigieren direkt im Spielbild, dazu ein Endbildschirm voller Diagramme.
Lobby und Chat
- Eine neue Startseite, auf der die Spielauswahl im Mittelpunkt steht.
- Die Lobby: Chat für alle, offene Spiele und Herausforderungen, Spielerkarten mit Average.
- Neue Modi: Killer, Halve-It und Blackout. Legs und Sets in beliebiger Zahl.
- Läuft mit einer einzigen Docker-Compose-Datei auf dem eigenen Server.
Vom Prototyp zum echten Zähler
- Bots mit einstellbarem Average, Handicaps, Teams und Sets.
- Zu X01 kommen Cricket, Around the World, Shanghai, High Score und Bob’s 27.
- Kalibrierung an echten Kameras erprobt, mit Linsenkorrektur. Eine Hand vor dem Board beendet keine Aufnahme mehr.
- Ein sprechender Caller und Treffer-Sounds, auf Wunsch eigene.
- Ein Zweitbildschirm per QR-Code und das erste Online-Spiel von Gerät zu Gerät.
Die erste Version
- Darts zählen mit drei Kameras im Browser, ohne Installation und ohne Server. Das Projekt hieß noch CamDarts.
- Einrichten mit einem Klick: Sridu findet das Board in jedem Kamerabild.
- X01 und Around the Clock für ein bis vier Spieler, mit Checkout-Vorschlägen und Average.
Die frühen Versionen sind aus den Entwicklungsnotizen rekonstruiert. Die Daten stimmen. Am 24. September wurden mehrere Modi parallel überarbeitet, dort ist der genaue Build einzelner Änderungen geschätzt.
Wie komme ich an die neue Version?
Die App aktualisiert sich selbst: Liegt eine neue Version bereit, sagt es ein Hinweis oben. Wer Sridu selbst hostet, holt das neue Image oder lädt das neue ZIP. Etwas funktioniert nicht? In der App unter Fehler melden, so geht’s.
Probier die aktuelle Version
Sie läuft im Browser. Kameras sind optional, so funktionieren sie.